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© adobeStock/Dariusz Jarzabek

Immobilien als Altersvorsorge? So sichern Sie sich ab!

Das Thema der Altersvorsorge gewinnt seit einiger Zeit immer mehr an Relevanz. Steigende Lebenshaltungskosten, niedrige Zinsen und die Angst vor Armut im Alter bringen immer mehr Menschen dazu, sich bereits in jüngeren Jahren mit der Thematik auseinanderzusetzen. Für viele ist es wichtig, auch zur Rentenzeit den erarbeiteten Lebensstandard zu erhalten, genau darum geht es bei der Altersvorsorge. Neben Sparplänen mit niedrigen Zinsen und nicht ganz risikofreien Fonds besteht die Möglichkeit, schon frühzeitig in Immobilien zu investieren.

Immobilienbesitz: die Vorteile

Es gibt verschiedene gute Gründe, sich für den Kauf einer selbst genutzten Immobilie zu entscheiden. Der wohl zentralste und offensichtlichste Bestandteil ist hierbei das Wegfallen von wiederkehrenden Kosten wie beispielsweise der Miete. Personen, die sich frühzeitig für den Immobilienbesitz entscheiden, können ihre Rente später vollständig nutzen.

Ein weiterer Vorteil ist die Beständigkeit von Immobilien. Als tatsächlicher Sachwert ist diese nämlich größtenteils von der immer weiter steigenden Inflation geschützt. Gerade zu Zeiten, in denen Wohnraum knapp ist, steigen Immobilien sogar im Wert.

Es gibt aber auch gute Gründe, die für eine Immobilie, die nicht zur Selbstnutzung gedacht ist, sprechen. Als Besitzerin oder Besitzer einer vermietbaren Immobilie sichert man sich bereits frühzeitig ein festes zusätzliches Einkommen ab. Das stellt eine gute Ergänzung zur eigentlichen Rente dar und sorgt für mehr Freiheit im Rentenalter.

Modellhaus mit älterem Paar als Symbolbild für Immobilie als Altersvorsorge in München
@Eisenhans/stock.adobe.com

Welche Risiken bergen Immobilien als Altersvorsorge?

Das Vermieten von Immobilien birgt immer das Risiko von Zahlungsausfall oder Verwüstung, diese Fälle lassen sich meist nicht komplett ausschließen, sind aber verhältnismäßig klein. Bezogen auf die Altersvorsorge bringen selbst genutzte Immobilien das Risiko der Inflexibilität mit. Feste Sachwerte wie Immobilien sind nicht liquide, das bedeutet, sie sind nicht kurzfristig und problemlos in Geld umwandelbar. Ohne weitere Ersparnisse können unvorhersehbare Kosten, wie beispielsweise die Reparatur eines Autos, schnell zum Problem werden. Es sollte beim Immobilienkauf stets darauf geachtet werden, dass genügend weitere und liquidere Mittel zur Verfügung stehen.

Sind Immobilien als Altersvorsorge geeignet?

Betrachtet man die verschiedenen Vor- und Nachteile von Immobilien als Altersvorsorge, wird deren Sinnhaftigkeit schnell deutlich. Dennoch sollten eventuelle Käuferinnen und Käufer sich immer persönlich und ausführlich mit der Situation auseinandersetzen.
Der Kauf einer Immobilie ist im Gegensatz zum Abschluss eines Rentensparplans oder vergleichbaren Anlageformen mit deutlich größerem Aufwand und auch anderen Kosten verbunden. Hierzu zählen fixe Nebenkosten beim Hauskauf, wie beispielsweise die einmalige Grunderwerbssteuer und die wiederkehrende Grundsteuer. Eine Immobilienfinanzierung sollte also niemals unüberlegt erfolgen. Zusätzlich sollten sich Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzer sich nicht ausschließlich auf den Sachwert ihres Objektes verlassen, sondern zusätzliche Maßnahmen für die Erweiterung des Renteneinkommens treffen.

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